Schmerztherapie von Wirbelsäulenerkrankungen

Folgende verschleißbedingten Wirbelsäulenbeschwerden können durch schmerztherapeutische Maßnahmen auch ohne Operation gelindert werden:

  • Bandscheibenvorfall
  • Arthrose der kleinenWirbelgelenke
  • Verengung des Rückenmarkkanals (Spinalstenose)
  • Nervenwurzelreizung

In unserer Praxis kommen hierfür zahlreiche Verfahren, z.T. unter Röntgenkontrolle, zum Einsatz, wie z.B.:

  • Infiltration der Wirbelgelenke (Facettenblockade)
  • Infiltration um die Nervenwurzel (periradikuläre Therapie)

Hierbei wird ein Schmerzmittel (Lokalanästhetikum), ggf. im Kombination mit einem Cortisonpräparat infiltriert. Dies führt zur Entzündungshemmung, Abschwellung und Ausschaltung der Schmerzausstrahlung.
Häufig ist bereits nach der ersten Behandlung eine deutliche Verbesserung der Beschwerden zu verzeichnen. Die Anwendung kann 3-4 Mal wiederholt werden. Danach sind etwa 70% der Patienten deutlich schmerzreduziert.

Die Infiltrationsbehandlung kann mit weiteren konservativen Therapieformen kombiniert werden, z.B. der:

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